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Trag deinen Verkaufspreis und deinen Einkaufspreis ein – der Rechner zieht Verkaufsprovision, Transaktionsgebühr, Creator-Vergütung, Versand, Retouren und Umsatzsteuer ab und zeigt, was pro Bestellung wirklich übrig bleibt.
Voreingestellt sind die in Deutschland seit dem 8. Januar 2026 gültigen Sätze. Verbindlich sind allein die Sätze in deinem eigenen Seller Center – warum, steht hier.
Der Preis, den der Käufer im Shop zahlt – inklusive Umsatzsteuer.
Der Satz hängt an der Produktkategorie und ändert sich. Der 4-Prozent-Einstieg gilt nur, wenn du binnen 15 Tagen mindestens fünf Produkte einstellst.
Keine Gebühr von TikTok, sondern deine Entscheidung – und in der Praxis meist der größte Posten.
4,19 € entspricht Ship by TikTok mit GLS, gewichtsunabhängig. Zahlt der Käufer, trag 0 ein.
Im Social Commerce höher als im klassischen Handel, weil impulsiv gekauft wird.
Deckungsbeitrag je verkaufter Bestellung
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wird berechnetMarge auf den Nettoumsatz
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Höchster tragbarer Einkaufspreis
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Mindestpreis für die Ziel-Marge
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Deckungsbeitrag pro Monat
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Rechengrundlage. Provision, Transaktionsgebühr, Creator-Vergütung und Werbekosten werden auf den Bruttoverkaufspreis gerechnet, die Umsatzsteuer wird davon getrennt abgezogen. Die Retourenkosten enthalten den Hinversand der zurückgeschickten Bestellung, die Rücksendung und den Wertverlust der Ware – umgelegt auf die Bestellungen, die tatsächlich beim Käufer bleiben. Der Rechner ist eine Kalkulationshilfe, keine verbindliche Auskunft: die für dich gültigen Sätze stehen ausschließlich in deinem Seller Center, für deine jeweilige Produktkategorie.
Was nach allen variablen Kosten übrig bleibt – bevor Personal, Studio, Agentur, Lager und Steuern bezahlt sind. Ist er negativ, verlierst du mit jeder Bestellung Geld.
Die Obergrenze, bis zu der sich der Artikel bei diesem Verkaufspreis gerade noch trägt. Der nützlichste Wert für das Gespräch mit dem Lieferanten.
Der Verkaufspreis, den du bei deinem Einkaufspreis brauchst, um deine Ziel-Marge zu erreichen. Liegt er über dem Marktpreis, trägt das Sortiment den Kanal nicht.
Weil sie kein fester Satz ist, sondern dein Angebot an die Creator. Übliche Spannen: 5 bis 7 Prozent bei Elektronik, 10 bis 20 Prozent bei Kosmetik, im Schnitt 10 bis 12 Prozent in den übrigen Kategorien. Mehr dazu unter Provisionsmodelle und Affiliate Management.
Nichts. Kontoeröffnung, Produktlistings und der Shop-Tab im Profil sind kostenlos, es gibt keine Grundgebühr, keine Listungsgebühr und keine Mindestlaufzeit. Kosten entstehen erst mit dem Verkauf.
Zum Start nicht, zum Skalieren ja. Organische Reichweite kostet nichts. Sobald ein Produkt über Ads oder GMV Max skaliert, gehört das Budget in dieselbe Rechnung – dafür ist das Feld „Werbekosten“ da.
Im Kern ja, mit einer Abweichung: für Auktionen gilt zeitweise ein eigener, niedrigerer Provisionssatz. Trag ihn dann unter „Eigener Satz“ ein. Was beim Format sonst zu beachten ist, steht unter Regeln für LIVE-Auktionen und TikTok Shop LIVE.
Weil Aktionsrabatte, Versandzuschüsse, Voucher und kategoriespezifische Sätze in die echte Abrechnung einfließen. Der Rechner bildet den Normalfall ab – für die Entscheidung, ob ein Sortiment grundsätzlich trägt, reicht das.
Dann liegt es selten am Provisionssatz, sondern an der Kombination aus Preis, Wareneinsatz und Creator-Vergütung. Wir rechnen das für dein Sortiment durch, bevor du Zeit in den Kanal steckst.
Sortiment durchrechnen lassen Lohnt sich TikTok Shop?